Multimedia Engineering

Auf dieser Seite finden Sie Tutorials, Begleittexte, Videos und Beispiele zum Multimedia Engineering-Kurs des Lehrstuhls für Medieninformatik. Die Inhalte dienen dem kursbegleitenden Selbststudium und ergänzen die wöchentlichen Sitzungen, die im Sommersemester 2020 in Form eines Live-Streams über den Twitch-Kanal durchgeführt werden. Organisatorische Hinweise, weitere Inhalte und Verweise erhalten Sie im jeweils aktuellen GRIPS-Kurs. Die Inhalte zu den einzelnen Sitzungen werden laufend weiterentwickelt und spätestens am Montag vor der jeweiligen Live-Sitzung hier veröffentlicht.

Eine ausführliche Beschreibung des MME-Kurses und die zugehörigen Lernmaterialien finden Sie auf dieser Seite. Die wichtigsten Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Lerngruppen

Informationen zu den Lerngruppen finden sich hier. Für jede Lerngruppe haben wir einen Kanal im Rocket-Chat der Uni Regensburg eingerichtet. Sollten Sie keinen Zurgriff auf den Kanal Ihrer Gruppe haben, schreiben Sie uns bitte eine kurze E-Mail.

Streams und Chats

Der wöchentliche Live-Stream findet immer Mittwochs, ab 10 Uhr auf diesem Twitch-Kanal statt. Die aufgezeichneten Stream können Sie in dieser Playlist nachschauen. Im Rocket-Chat der Uni Regensburg haben wir einen Kanal (#mi-mme-public) für den Kurs eingerichtet. Sie können über diesen Link beitreten. Sollte das nicht klappen, schreiben Sie uns eine E-Mail an mme.mi@mailman.uni-regensburg.de.

Übungsaufgaben

Termine und Anforderungen zu den Übungsaufgaben können Sie hier einsehen.

Zusammenfassung

Der Multimedia Engineering-Kurs (MME) richtet sich in erster Linie an Studierende der Medieninformatik. Der Kurs schließt inhaltlich an die beiden Vorlesungen Einführung in die Objektorientierte Programmierung und Anwendungsentwicklung mit Android an. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse im Bereich der Anwendungsentwicklung und Softwaretechnik und lernen neue Methoden und Techniken kennen, die Ihnen bei der Entwicklung und Bewertung komplexer Anwendungssoftware helfen soll. Durch eine erfolgreiche Teilnahme am Kurs und dem abschließenden Entwicklungsprojekt erwerben Sie Kompetenzen, die es Ihnen erlauben, (multimediale) Anwendungen zu konzipieren und auf der Basis aktueller Techniken zu realisieren. Sie lernen den Entwicklungsprozess dabei durch den Einsatz geeigneter Methoden und Werkzeuge zu gestalten und zu dokumentieren.

Eine ausführliche Beschreibung des Kurses finden Sie auch hier.

Voraussetzungen

Für Medieninformatik-Studierende, die ihr Studium vor dem Wintersemester 2017/18 aufgenommen haben, existieren keine formalen Zulassungsvoraussetzungen. Wir empfehlen Ihnen aber dringend sowohl die Einführungsvorlesung zur Objektorientierten Programmierung als auch den Android-Kurs erfolgreich abgeschlossen zu haben. Für Studierende, die nach der neuen Prüfungsordnung studieren (ab Wintersemester 2017/18) sind die beiden genannten Kurse verpflichtende Voraussetzungen.

MME ist progammier- und projektintensiv. Die verwendete Programmiersprache Javascript ist für viele Teilnehmer neu und muss in weiten Bereichen selbstständig gelernt werden. Die Abschlussprojekte werden in der Regel in Eigenverantwortung und in einem größeren Umfang als im Android-Kurs durchgeführt. Wenn Ihnen die nötigen Vorerfahrungen aus den beiden Kursen und vor allem auch aus der Teilnahme am Abschlussprojekt des Android-Kurses fehlen, werden Sie sich im MME-Kurs schwer tun.

Grundlagen und Inhalte

Der Kurs Multimedia Engineering ist inhaltlich in zwei Bereiche gegliedert. (1) Zum einen lernen Sie den modernen Web Browser als Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung von Webanwendungen kennen. Vor diesem Hintergrund werden die drei Basiskomponenten HTML, CSS und Javascript verwendet, um interaktive Anwendungen zu gestalten. Sie erhalten eine Übersicht über die verfügbaren Web-APIs und Browser-Funktionen, die Sie zur Realisierung solcher Software verwenden können. (2) Auf der Basis dieser Grundlage erweitern Sie Ihre Kenntnisse auf dem Gebiet der Softwaretechnik, in dem Sie sich intensiver und bewusster mit Entwurfsmustern, kollaborativer Softwareentwicklung und komplexer Programmiertechniken auseinandersetzen. Inhaltlich wird dabei auf den Einsatz des Versionskontrollsystems git im Rahmen der Softwareentwicklung und den besonderen Anforderungen und Möglichkeiten studentischer Softwareprojekte eingegangen.

Einsatz der erworbenen Kompetenzen

Die im Kurs erworbenen Kompetenzen sollen Ihnen die professionelle Entwicklung von eigenen Softwareprojekten erlauben. Dabei steht im Vordergrund, dass viele der behandelten Inhalte nicht gelehrt sondern nur durch das Selbststudium und vor allem die Anwendung gelernt werden können. Der Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln um diese für folgende Aufgabenstellungen einzusetzen. Dazu gehören auch Entwicklungsprojekte in nachfolgenden Kursen oder im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit.